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Aktuelles aus dem IGKE
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Aktuelles aus dem IGKE

Hier berichten wir über Neuigkeiten aus dem Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie.

Gesundheitspreis NRW: Sonderpreis für digitales Diabetesprojekt

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat das Gemeinschaftsprojekt „TeDia – Tele-diabetologische Diabetesbehandlung im Krankenhaus“ am 5. November 2020 in Düsseldorf mit dem mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis im Rahmen des Gesundheitspreises des Landes Nordrhein-Westfalen 2020 ausgezeichnet.

Das Projekt wird vom Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum in Düsseldorf in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie der Uniklinik Köln, dem Institut für Medizinische Statistik und Bioinformatik an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln, dem Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf und der Medizinischen Fakultät der Universität Düsseldorf durchgeführt.

Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung.

 


 

Entscheidungshilfen unterstützen Frauen mit BRCA1/2-Mutation
Versorgungsforschungsprojekt erhält Florence-Nightingale-Preis 2020

Die Deutsche Gesellschaft für Senologie e.V. (DGS) hat in diesem Jahr ein patientenorientiertes Forschungsprojekt mit dem Florence-Nightingale-Preis ausgezeichnet, das unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Stephanie Stock in der Arbeitsgruppe von Dr. Sibylle Kautz-Freimuth, beide vom Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE) der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln, entstanden ist. Dieser Preis würdigt Arbeiten, die sich mit der Verbesserung von Gesundheitsvorsorge, Krankenversorgung und Lebensqualität von Frauen mit Brusterkrankungen beschäftigen.

Die jetzt prämierte Arbeit, die in enger Kooperation mit Univ.-Prof. Dr. Rita Schmutzler und Priv.-Doz. Dr. Kerstin Rhiem, beide vom Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs der Uniklinik Köln, realisiert wurde, trägt den Titel "Evidenzbasierte, nach den internationalen IPDAS Kriterien entwickelte Entscheidungshilfe unterstützt BRCA1/2-Mutationsträgerinnen bei präferenzsensiblen Entscheidungen". Gefördert wird das Projekt vom Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW).

Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung.


 

Start des Innovationsfonds-Projektes "GeMuKi – Gemeinsam gesund: Vorsorge plus für Mutter und Kind"

Das Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE) übernimmt seit dem offiziellen Start im Oktober 2017 als Konsortialpartner die Evaluation des Projektes GeMuKi.
Das Projekt erhält im Rahmen des Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) über vier Jahre eine umfangreiche Förderung zur Stärkung der fächerübergreifenden Gesundheitsberatung für Schwangere und junge Eltern. Ziel des Projektes sind die Reduktion des Übergewichts- und Adipositas-Risikos bei Mutter und Kind sowie die Stärkung der Gesundheitskompetenz werdender Mütter. GeMuKi ist eine komplexe Intervention, die aus mehreren Komponenten besteht und in Kooperation verschiedener Leistungserbringer durchgeführt wird. Das Evaluationskonzept berücksichtigt diese Vielschichtigkeit, indem quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung, die im Zuge der summativen Evaluation eingesetzt werden, durch qualitative Verfahren zur formativen Prozessevaluation ergänzt werden. Koordiniert wird das Projekt von der Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb), weitere Konsortialpartner sind das Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS), die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg und die BARMER als Vertreterin der Krankenkassen.

 


 

Stellenangebot

Die Universität zu Köln bietet mit ihren sechs Fakultäten ein breites Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen und international herausragender Profilbereiche. An der Medizinischen Fakultät engagieren sich etwa 1.800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an 58 verschiedenen Kliniken, Instituten und Zentren in Forschung, Lehre und Krankenversorgung. 3.400 Studierende lernen in diesem dynamischen, innovativen Umfeld. Die Medizinische Fakultät und das Universitätsklinikum Köln sind Teil der äußerst aktiven rheinischen Wissenschaftsregion. Sie kooperieren eng mit einer Vielzahl universitärer und außeruniversitärer Partner. Dieses enge Netzwerk garantiert eine international erfolgreiche Wissenschaft von der Grundlagenforschung bis zur klinischen Anwendung sowie die exzellente Ausbildung unserer Studierenden.

 



Neue kommissarische Institutsleitung:
Seit Oktober 2011 ist  Priv.-Doz. Dr. Stephanie Stock neue kommissarische Institutsleitung. Prof. Dr. Markus Lüngen hat einen Ruf zur Hochschule Osnabrück angenommen. Wir danken für die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre.