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Buchkapitel

2012

  • Lüngen M, Büscher G. Auswirkungen einer Zentralisierung von Leistungen auf die Flächendeckung der Versorung. Ergebnisse aus einem Modell zur Zentrenbildung. In Klauber, J, Geraedts, M, Friedrich, J und Wasem, J (Hrsg.) Krankenhaus-Report 2012: Schwerpunkt: Regionalität. Schattauer-Verlag, Stuttgart, S. 111-122.
 

2011

  • Lüngen M, Büscher G, Lauterbach KW. Anmerkungen zum Konzept einer Bürgerversicherung in der Krankenversicherung. In: Gesundheitswesen aktuell 2011. Repschläger U, Schulte C, Osterkamp N (Hrsg.) 2011:92-100.
  • Lüngen M, Büscher G. Wo in Deutschland sollen Krankenhäuser stehen? Ein empirischer Vorschlag. In Klauber, J, Geraedts, M, Friedrich, J und Wasem, J (Hrsg.) Krankenhaus-Report 2011: Schwerpunkt: Qualität und Wettbewerb. Schattauer-Verlag, Stuttgart, S. 197-208.

2010

  • Luengen M, Passon A, Lauterbach KW. Nachweise der Zweiklassenmedizin in Deutschland. In: Politische Bildung. Wochenschauverlag.8-22.

2009

  • Luengen M, Rath T. Auswirkungen der deutschen DRG-Einführung: Internationale Erfahrungen im Überblick. In: Auswirkungen der DRG-Einführung in Deutschland - Standortbestimmung und Perspektiven. Ferdinand Rau/Norbert Roeder/Peter Hensen (Hrsg.) Kohlhammer 2009: 131-144

2008

  • Lauterbach KW, Luengen M. Die Versorgung mit Gesundheitsleistungen und Ihre Finanzierung-Optionen für Gerechtigkeit. In: Wachstumsmotor Gesundheit. Merz Friedrich (Hrsg.). 2008:148-180.
  • Luengen M, Hochhut C, Ernst C. Wirtschaftliche Steuerung von Krankenhäusern in Zeiten der G-DRGs. In: Krankenhaus-Report 2008. Klauber/Robra/Schellschmidt (Hrsg.). 2008:129-139.
  • Eckhard P, Kuhl C, Brunner H. Wirksamkeit und Kosteneffektivität von Mammographie und Magnetresonanztomographie bei familiärem Mammakarzinom. In: Brückenschlag von Medizinischer Informatik, Biometrie und Epidemiologie zur Medizintechnik. Zöllner I, Klar R. (Hrsg.). 2008.¶

2007

  • Plamper E, Stock S, Lauterbach KW. Kosten und Finanzierung von Prävention und Gesundheitsförderung. In: Prävention und Gesundheitsförderung. Hurrelmann H, Klotz T, Haisch J (Hrsg.).Huber.2007:369-379.
  • Klever-Deichert G, Stollenwerk B, Gerber A, Wendland G, Lauterbach K. Gesundheitsökonomische Analyse der Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen mit Lipidsenkern. In: Handbuch der Fettstoffwechselstörungen. Schwandt, Parhofer (Hrsg.). Schattauer.2007:1088-1100.

2006

  • Stollenwerk Björn. Ein "optimales" Risikoscreening auf koronare Herzkrankheit: Ein Markovmodell. In: Prävention auf dem Prüfstand: Wieviel organisierte Gesundheit-wieviel Eigenverantwortung? Michna, Oberender, Schultze, Wolf(Hrsg.). Hanns Martin Schleyer-Stiftung 2006:192-197.
  • Lauterbach KW, Luengen M, Gerber A. Neuordnung der Einnahmen- und Ausgabenseite der Krankenversicherung. In: Europa diakonisch gestalten. Lais, Mäule, Schmidt. (Hrsg.).2006:155-159.
  • Lauterbach KW, Klever-Deichert G, Plamper E, Stollenwerk B, GerberA. Auswirkungen der ersten und zweiten Stufe der Tabaksteuererhöhung. In: Gesundheitsforschung.2006:11-21.
  • Gerber A, Lüngen M, Klever-Deichert G, Stollenwerk B, Lauterbach KW. Die Finanzierung des Gesundheitssytems auf dem Weg einer Bürgerversicherung. Ethische und ökonomische Grundüberlegungen. In: Jahrbuch für christliche Sozialwissenschaften.2006:291-316.
  • Plamper Evelyn. Qualitätsindikatoren in der stationären Versorgung. In: Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen.2006:1-43.
  • Luengen M, Gerber A, Krauth Ch, Brandes I, Steinbach Th, Schmitz H, Potthoff P, Lauterbach KW. Hochspezialisierte ambulante Versorgung in Krankenhäusern. Eine empirische Abschätzung von Kosten,A Erlösen, und möglichen Strategien. In: Gesundheitsforschung. Informationszentrum Sozialwissenschaften der Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute e.V. (Hrsg.).2006:11-29.
  • Lauterbach KW, Lüngen M, Gerber A, Klever-Deichert G, Stollenwerk. Bürgerversicherung als Finanzierungsmodell der Zukunft.In: Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik. Rebscher H. (Hrsg.).2006:275-288.
  • Lauterbach KW. Ökonomie des deutschen Gesundheitswesens: Verhalten von Akteurinnen im Gesundheitsmarkt. In: Ökonomie und Gesundheit, Amler M, Bencic W. (Hrsg.).2006:55-58.

2005

  • Lauterbach KW. Einkommensabhängige Bürgerversicherung. In: VersorgungsstArukturen und Finanzierungsoptionen auf dem Prüfstand. E Wille, Albring M (Hrsg.).2005:207-214.
  • Lauterbach KW, Gerber A, Stollenwerk B, Wendland G, Klever-Deichert G.Die Bedeutung der Therapie mit Lipidsenkern für die kardiovaskuläre Prävention aus gesundheitsökonomischer Sicht. In: Fortschritt und Fortbildung in der Medizin. Bundesärztekammer(Hrsg.).2005:236-243.
  • Luengen M, Gerber A, Stollenwerk B, Klever-Deichert G, Lauterbach KW. Die Bürgerversicherung in der Krankenversicherung. In: Finanzierung von Gesundheitssytemen. Wirtschaftskammern Österreichs(Hrsg.).2005:453-464.
  • Gerber A, Lauterbach KW. Evidence-based Medicine: Why do Opponents and Proponents use the same Arguments? In: Health Care Analysis.2005:59-71.
  • Gerber A. "Evidence-based Medicine" und der Einzug der Hermeneutik in die Medizin. In: profan-sinnlich-religiös.Dungs S, Ludwig H. (Hrsg.).2005:139-147.
  • Gerber A, Lauterbach K. Ziele und Auwirkungen der Einführung von Mindestmengen aus der Sicht der Gesundheitsökonomie. In: Mindestmengen in der Chrirurgie. Bollschweiler E, Hölscher AH (Hrsg.).2005:41-48.
  • Lauterbach K. Die Bürgerversicherung. In: Gesundheitsforschung. Informationszentrum Sozialwissenschaften der AG Sozialwissenschaftlicher Institute e.V. (Hrsg.). 2005:11-20.

2004

  • Lauterbach KW, Plamper E. Soziale Ungleichheit, Armut und Gesundheit. In: Die Freie Wohlfahrtspflege. Hildemann KD. (Hrsg.).2004:37-51.
  • Lauterbach KW. Luengen M. Möglichkeiten und Grenzen der DRGs aus Sicht der Politik(Gesetzgebung).In: DRGs in Orthopädie und Unfallchirurgie. Wirtz, Michel, Kollig.(Hrsg.).2004:259-265.
  • Gerber A. Frühgeborene - Wann ist ein Mensch ein Mensch? Eine Anfrage an unser Menschenbild und unsere Wahrnehmung von Personen. In: Das Gen als Maß aller Menschen? Gerber U, Meisinger H. (Hrsg.).2004:213-233.
  • Plamper E, Stock S, Lauterbach KW. Kosten und Finanzierung von Prävention und Gesundheitsförderung. In: Hurrelmann K, Klotz Th, Haisch J(Hrsg.).Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung.Hans Huber Verlag.2004:367-377.
  • Plamper E, Lauterbach KW. Kategorien und Methoden der Gesundheitsökonomie. In: Tretter F, Erbas B, Sonntag G (Hrsg.). Ökonomie der Sucht und Suchttherapie.2004:158-173.
  • Lauterbach KW. Kühn M. Die arterielle Hypertonie aus Sicht des Gesundheitsökonomen. In: Hypertonie interdisziplinär.Eber B.(Hrsg.)2003:217-225.
  • Lauterbach KW. Lobby oder Transparanz und Patienten-Beteiligung im Gesundheitssystem. In: Neue Soziale Bewegungen. Lobbyismus in Deutschland.Lucius.2003:48-52.
  • Lauterbach KW. Das Prinzip der Bürgerversicherung. In: Reformoption Bürgerversicherung. Engelen-Kefer (Hrsg.).2004:48-63.

2003

  • Luengen M, Lauterbach KW. Konsequenzen der DRG-Einführung für die ambulante Versorgung. In: Krankenhaus-Report 2003. Klauber, Robra, Schellschmidt (Hrsg.).2003:173-186.