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Gesundheitsökonomische Evaluation

Krankheitskostenstudien und Gesundheitsökonomische Evaluation


Bei der gesundheitsökonomischen Evaluation im engeren Sinne handelt es sich um einen Kernbereich der Gesundheitsökonomie, der in den letzten Jahren zudem eine erhebliche Aufwertung erfahren hat. Die Bewertung von Kosten und Nutzen (neuer) Therapieoptionen wird zunehmend als Voraussetzung für die Prüfung der Erstattungsfähigkeit vorausgesetzt. Krankheitskostenstudien hingegen können nicht zur vergleichenden Bewertung von Therapiealternativen herangezogen werden. Sie liefern jedoch Hinweise zur Generierung von Forschungsfragen, zur Prioritätensetzung und zur Ableitung von Handlungsstrategien. Sie sind ein wichtiges Instrument im Bereich der Public Health Forschung.
Forschungsprojekte dieses Schwerpunkts sind:

  • Bewertung der Kosten-Effektivität von Rivaroxaban im Vergleich zu Enoxaparin
  • Kosten-Effektivität der Bereitstellung von Hüftprotektoren durch das Krankenhaus auf einer geriatrischen Station
  • Evaluation der Kosten-Effektivität eines Diabetes Präventions Programms am Arbeitsplatz
  • Evaluation von Programmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung
  • Evaluation des Bonus Programms „aktiv pluspunkten“ der BARMER
  • Krankheitskostenstudien an Hand von GKV Routinedaten
  • Gesundheitsökonomische Evaluationen an Hand von Krankenkassen Routinedaten