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Publikationen

Bücher und Gutachten

• Stock D, Haisch J, Braun S. Diabetes – neue Schritte zur Bewältigung. Asanger, Heidelberg 1995.

• Lauterbach KW, Wille E, Lüngen M, Stock S, Wendland G, Cischinsky H, Resch S. Modell eines fairen Wettbewerbs durch den Risikostrukturausgleich. Berücksichtigung von Morbiditäten über Wechslerkomponenten und Rückversicherung für Wechsler mit chronischen Erkrankungen als Komponenten eines Sofortprogramms. 2000. (Abzurufen im Volltext unter www.igke.de).

• Lauterbach KW, Stock S. Zwei Dogmen der Gesundheitspolitik – Unbeherrschbare Kostensteigerung durch Innovation und demographischen Wandel? 2001. (Abzurufen im Volltext unter www.igke.de und www.fes.de).

• Lauterbach KW, Stock S, Redaèlli M, Kühn M, Lüngen M. Disease Management in Deutschland – Voraussetzungen, Rahmenbedingungen, Faktoren zur Entwicklung, Implementierung und Evaluation, 2002. (Abzurufen im Volltext unter www.igke.de).

• Stock S, Redaèlli M, Lauterbach KW (Hrsg.) Disease Management als Grundlage integrierter Versorgungsstrukturen. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2005.

• Redaèlli M, Stock S, Lauterbach KW (Hrsg.). Steigerung von Qualität und Effizienz durch den Einsatz von Praxis-EDV in Disease Management Programmen. Mainz Medicine Medienproduktions GmbH, 2006.

• Lauterbach KW, Brunner H, Stock S (Hrsg.) Lehrbuch Gesundheitsökonomie für Mediziner. Huber Verlag, Bern 2006.

• Stock S, Redaelli M, Lauterbach KW (Hrsg.). Wörterbuch Gesundheitsökonomie. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2008.

• Lauterbach KW, Brunner H, Stock S (Hrsg.). Lehrbuch Gesundheitsökonomie für Mediziner. Huber Verlag, Bern 2009.

• Redaèlli M, Stock S, Simic D, Wilm S. Internationales Literaturreview zur “Effektivität und Effizienz von nicht-ärztlichen Berufen in ambulanten Versorgungskonzepten”. Expertise im Auftrag der Bundesärtzekammer. 05.06.2009. http://www.baek.de/downloads/Versorgungsforsch._Literatur-Review_nicht-aerztliche_Berufe.pdf


Buchkapitel
• Stock D, Braun S: Biopsychosoziale Schulung in der Diabetes-Therapie. In: Psychosoziale Aspekte in Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus. Tagungsband. Lengerich: Pabst Science Publishers, 1999.

• Braun S. Autorenschaft in den Bereichen „Geriatrie“, „Chronische Erkrankungen“, „Gesundheitsökonomie“. In: Wörterbuch New Public Health. Haisch J, Weitkunat R, Wildner M. (Hrsg.). Huber Verlag, Bern, 2006.

• Braun S. Schulung / Stundenbilder. In: Böhm BO, Palitzsch KD, Rosak C, Spinas GA. (Hrsg.): Klinische Diabetologie. Springer-Verlag, Heidelberg, 2000, 191-198.

• Stock S: Kosten-Effektivität des Qualitätsmanagement: Generelle Ansätze und Modelle. In: Lauterbach KW, Schrappe M (Hrsg.): Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine. Schattauer Verlag, Stuttgart, 2001, 512 –518.

• Stock S, Redaèlli M, Lauterbach KW: Disease Management. In: Lauterbach KW, Schrappe M (Hrsg.): Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine. Schattauer Verlag, Stuttgart, 2003, 221-230.

• Haisch J, Stock S. Suggestion in public health. Hypnosis international Monographs. MEG-Stiftung, München, 2002, 191 – 199.

• Stock S, David DM, Lauterbach KW, Rosenthal B, Schäfer RD: Institutionen des Gesundheitswesens und deren Verflechtung. In: Lehmann T: Handbuch der medizinischen Informatik. Carl Hanser Verlag, München, 2005, 23 – 44.

• Redaèlli M, Stock S: Evidenz-basierte Leitlinien. In: Lauterbach KW, Schrappe M (Hrsg.): Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine. Schattauer Verlag, Stuttgart 2003, 500-505.

• Lauterbach KW, Stock S: Kosten sparen durch Prävention – was ist realistisch? In: Höfling S, Gieseke O (Hrsg.): Gesundheit im Alltag. Sonderausgabe Politische Studien der Hanns Seidel Stiftung. ATWERB-Verlag KG, München, 2003, 8-19.

• Stock S: Qualitätssicherung im Disease Management – Abbau von Versorgungsfehlern durch evidenzbasierte Grundlage. In: Unter-, Über- und Fehlversorgung. Vermeidung und Management von Fehlern im Gesundheitswesen. Mabuse Verlag, Frankfurt am Main, 2003, 59-75.

• Lauterbach KW, Stock S: Disease Management – eine Public Health Initiative. In: Unter, Über- und Fehlversorgung. Vermeidung und Management von Fehlern im Gesundheitswesen. Mabuse Verlag, Frankfurt am Main, 2003, 203-213.

• Plamper E, Stock S, Lauterbach KW: Kosten und Finanzierung von Prävention und Gesundheitsförderung. In: Hurrelmann K, Klotz T, Haisch J (Hrsg.): Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung. Huber Verlag, Bern, 2004, 367-378.

• Stock S, Lauterbach KW: Prävention und Qualität der Versorgung sind die wichtigsten Herausforderungen an eine zukunftsorientierte Versorgung psychisch Kranker, Tagungsbericht Aktion Psychisch Kranke 2004.

• Lauterbach KW, Stock S, Redaèlli M: Politische Rahmenbedingungen. In: Ennker J, Zerkowski HR (Hrsg): Risiko und Qualität in der Herzchirurgie. Steinkopf Verlag, Darmstadt, 2006, 12-18.

• Stock S, Plamper E, Redaelli M, Gerber A, Lauterbach KW: Versorgungspolitische Ziele der Integrierten Versorgung. In: Badura B, Iseringhausen O (Hrsg.): Wege aus der Krise der Versorgungsorganisation. Huber Verlag, Bern, 2005, 85-98.

• Stock S, Redaèlli M: Ambulante Versorgung. In: Lauterbach KW, Brunner H, Stock S (Hrsg.): Lehrbuch Gesundheitsökonomie für Mediziner. Huber Verlag, Bern, 2006, 131-148.

• Lüngen M, Gerber A, Redaelli M, Stock S: Das Krankenversicherungssystem in Deutschland. In: Lauterbach KW, Brunner H, Stock S (Hrsg.): Lehrbuch Gesundheitsökonomie für Mediziner. Huber Verlag, Bern, 2006, 99-130.

• Klever G, Gerber A, Stock S, Lüngen M: Das deutsche Gesundheitswesen: Zahlen und rechtlicher Rahmen. In: Lauterbach KW, Brunner H, Stock S (Hrsg.): Lehrbuch Gesundheitsökonomie für Mediziner. Huber Verlag, Bern, 2006, 71-98.

• Redaèlli M, Stock S, Gerber A: Der Arzneimittelmarkt in Deutschland. In: Lauterbach KW, Brunner H, Stock S (Hrsg.): Lehrbuch Gesundheitsökonomie für Mediziner. Huber Verlag, Bern, 2006, 175-194.

• Stock S: DMP Allergie – Voraussetzungen und Möglichkeiten. In: Berufsverband der Allergologen (Hrsg.): Allergien – Volkskrankheiten des 21. Jahrhunderts. Master Media GmbH, Hamburg, 2005, 39-46.

• Stock S, Redaelli M, Plamper E, Lauterbach KW: Benchmarking. In: Haisch J, Hurrelmann K, Klotz T (Hrsg): Medizinische Prävention und Gesundheitsförderung. Huber Verlag, Bern, 2006, 263-268.

• Plamper E, Redaelli M, Stock S, Lauterbach KW: Qualitätsindikatoren. In: Haisch J, Hurrelmann K, Klotz T (Hrsg.): Medizinische Prävention und Gesundheitsförderung. Huber Verlag, Bern, 2006, 255-261.

• Stock S, Lauterbach KW: Gesundheit, Bildung und Kosten in der Pädiatrie. In: Gerber A, Lauterbach KW (Hrsg.): Gesundheitsökonomie und Pädiatrie. Schattauer Verlag, Stuttgart, 2006, 75-82.

• Stock S: Evidenz-basierte nationale Leitlinien und Disease Management Programme. In: Lauterbach KW, Lüngen M, Schrappe M (Hrsg.): Gesundheitsökonomie, Management und Evidence-based Medicine, 3. Auflage, Schattauer Verlag, Stuttgart, 2009, S.492-503.

 

Zeitschriftenartikel

• Braun S. Schulung von Typ–2-Diabetikern: Mehr Erfolg durch Motivationstraining? Fortschr. Med. 1995; Nr. 20-21.

• Haisch J, Braun S, Böhm BO. Optimierung der Blutzuckereinstellung von Typ-2-Diabetikern durch ein psychologisch fundiertes Motivationstraining – Ein neues Behandlungskonzept. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation. 1995; 31: 236-243.

• Braun S, Haisch J, Stock D. Schulung von Typ-2-Diabetikern. Für die Prävention eine nur scheinbar triviale Aufgabe. Prävention 1996 (1): S. 28-29.

• Haisch J, Braun S, Böhm BO, Stock D. Schulungseffekte bei Typ-2-Diabetikern nach einem Klinikaufenthalt. Psychosom Med Psychol 1996; 46: 400-404.

• Stock D, Braun S. Diabetikerschulung: Was war – Was kommt. Der Allgemeinarzt 1997; 1: 58-62.

• Haisch J. & Braun S. Suggestion von Selbstverantwortung im Rahmen stationärer und ambulanter Diabetikerschulungen. Experimentelle & klinische Hypnose 1999; 15 (2): 89-104.

• Lauterbach K, Stock S, Lüngen M, Wendland G. Neue Versorgungsmodelle. Optimierung der Versorgungsqualität durch gesonderte Berücksichtigung von Versicherten mit chronischen Erkrankungen im Risikostrukturausgleich. Gesellschaftspolitische Kommentare 2001; 42 (4): 7-12.

• Lauterbach K, Lüngen M, Stock S, Wendland G. Fairer Wettbewerb durch den Risikostrukturausgleich. Forum für Gesundheitspolitik 2001 März/ April; 2: 90-94.

• Lauterbach KW, Stock S. Reform des Risikostrukturausgleichs: Disease Management wird aktiviert. Deutsches Ärzteblatt 2001; 30 (98): 1935-1937.

• Lauterbach KW, Stock S, Redaèlli M, Kühn M. Der Hausarzt und das Disease Management. Der Hausarzt 2001; 15: 16-18.

• Lauterbach KW, Stock S, Evers T. Einfluss einer Strukturreform und Prävention auf die Finanzierbarkeit des deutschen Gesundheitssystems. Zeitschrift für Wirtschaftspolitik 2001; 3: 323-336.

• Lauterbach KW, Wille E, Stock S, Wendland G. Die Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs unter Wettbewerbsbedingungen. Wirtschaftsdienst. Zeitschrift für Wirtschaftspolitik 2001; 4: 191-195.

• Lauterbach KW, Stock S, Redaèlli M, Kühn M, Lüngen M. Einheitliche Ziele erforderlich. Rahmenbedingungen für Disease Management in der GKV. Forum für Gesundheitspolitik 2001; 10: 364-370.

• Lauterbach KW, Stock S. Reform des Risikostrukturausgleichs: Disease Management wird aktiviert. Deutsches Ärzteblatt 2001;30:A1953/B-1633/C-1527.

• Lauterbach KW, Stock S. Nur Prävention und Qualität sichern die Finanzierbarkeit der Gesetzlichen Krankenversicherung. Arbeit und Sozialpolitik, 2001; 55(11/12): 12-21.

• Lauterbach KW, Stock S. Reformstau auflösen. Wie sich Qualität und Wirtschaftlichkeit des Gesundheitssystems verbessern lassen. F.A.Z.-Sonderbeilage zur „Medica 2002“.

• Redaèlli M, Stock S, Kühn M, Lauterbach KW. Implementierung von Disease Management in der Onkologie. Forum für Onkologie 2002; 1(17): 40-43.

• Lüngen M, Stock S, Lauterbach KW. Disease-Management-Programme: Chance oder Gefahr für die Krankenhäuser? Das Krankenhaus 2002; 94(2): 108-113.

• Stock S, Redaelli M. Disease Management Programme: Die Rolle der Pflege. Pflege & Management 2002; 12: 32.

• Lauterbach KW, Evers T, Stock S. Prävention und Disease Management bei chronischen Erkrankungen. Notwendig und finanzierbar? DMW 2002; 127: 1204-1209.

• Lauterbach KW, Stock S. Kosten-Effektivität von Arzneimitteln bei der Preiszulassung. Die BKK 2003; 1: 14-19.

• Lauterbach KW, Stock S, Redaelli M. Strukturen und Prozesse der Interdisziplinarität in der Onkologie – Disease Management. Der Onkologe 2003; 9(4): 362-367.

• Stock S, Lauterbach KW. Prävention, Qualität und Effizienz als Leitbilder des Gesundheitssystems. Forum für Gesundheitspolitik, 2003; 4: 107-113.

• Stock S, Redaelli M. Chronisch arm – chronisch Krank? Disease Management als Weg aus der Krankheits- und Armutsfalle. Impu!se. Newsletter zur Gesundheitsförderung. 2. Quartal 2004/ Juni. ISSN 1438-6666.

• Lauterbach KW, Stock S. Volkskrankheiten – nicht heilbar aber vermeidbar? Die Ersatzkasse 2004; 9: 352-356.

• Stock SAK, Redaèlli M. DMP in Deutschland – Eine Patientenzentrierte Versorgungsform? J Public Health 2004;12(Suppl 1)48.

• Lüngen M, Stock S, Krauth C, Gerhardus A, Brandes I, Potthoff S, Müller U, Schmitz H, Klostermann B, Steinbach T, Schwartz FW, Lauterbach KW. Leistungen der Hochschulambulanzen in Forschung, Lehre und Versorgung sowie die dabei entstehenden Kosten: Ergebnisse der Hochschulambulanzenstudie. DMW 2004; 129: 2399-2404.

• Lauterbach KW, Stock S. Integrierte Versorgung. Versorgungsangebote sinnvoll verknüpfen. Die Schwester Der Pfleger 2005; 1: 8-9.

• Stock S, Redaèlli M, Lüngen M, Wendland G, Civello D, Lauterbach KW. Prevalence and Cost of Illness of Asthma in Germany. Eur J Resp Med 2005; 25: 47-53.

• Stock S, Redaèlli M, Wendland G, Lauterbach KW. Prevalence and Cost of Illness of Diabetes Mellitus in Germany. Diabetic Medicine, 2005; 23(3):299-305.

• Stock S, Redaèlli M, Lauterbach KW. The Influence Of The Labor Market On German Health Care Reforms. Health Affairs 2006; 25 (4): 1143-1152.

• Stock S, Redaèlli M, Lauterbach KW. Population-Based Disease Management in the German Statutory Health Insurance. Disease Management and Health Outcomes 2006; 14 (1): 5-12.

• Stock S, Redaèlli M, Lauterbach KW. Disease management and health care reforms in Germany—Does more competition lead to less solidarity? Health Policy 2007; 80(1):86-96.

• Gandjour A, Stock S. A national hypertension treatment program in Germany and its estimated impact on costs, life expectancy, and cost-effectiveness. Health Policy, 2007; 83(2-3):257-267.

• Stock S, Stollenwerk B, Redaelli M, Lauterbach KW. Sex Differences in Treatment Patterns of Six Chronic Diseases: An Analysis from the German Statutory Health Insurance. Journal of Women’s Health, 2008;17(3):343-354.

• Stock S, Stollenwerk B, Klever-Deichert G, Redaelli M, Büscher G, Graf C, Möhlendick K, Gerber A, Lüngen M, Lauterbach KW. Preliminary Analysis of Short Term Financial Implications of a Prevention Bonus Program: First Results from the German Statutory Health Insurance. International Journal of Public Health 2008;57:1-9.

• Gerber A, Stollenwerk B, Lauterbach KW, Stock S, Büscher G, Rath T, Lüngen M. Evaluation of patient-individual multi-dose repackaging in long-term care institutions: Savings from the perspective of statutory health insurance in Germany. Int J Pharmacy Practice 2008; 16(6): 387-394.

• Gerber A, Kohaupt I, Lauterbach KW, Buescher G, Stock S, Lungen M. Quantification and Classification of Errors Associated with Hand-Repackaging of Medications in Long-Term Care Facilities in Germany. The American Journal of Geriatric Pharmacotherapy 2008;6(4):212-219.

• Stock S. Examining Strategies for Implementing Best Practices in Home Healthcare. Journal for Healthcare Quality 2009; 31 (2): 10-17.

• Redaèlli M, Stock S, Wilm S. Primary Care: Delegation vs. Substitution – results of a systematic review. Swiss Medical Weekly 2009; 139 (33-34), Supplementum 175:59.

• Stock S, Gerber A. Priorisierung bei der Medizin. Wisu – das wirtschaftsstudium 2009;38 (6):801.

• Weber A, Redaelli M, Stock S. Kosten einer leitlininenkonformen Asthma-Therapie aus gesellschaftlicher Sicht. Pharmacoeconomics – German Research Articles 2009; 7 (2):63-71.

• Stollenwerk B, Stock S, Siebert U, Lauterbach KW, Holle R: Uncertainty Assessment of Input Parameters for Economic Evaluation: Gauss's Error Propagation, an Alternative to Established Methods. Med Decis Making 2010;30(3):304-13

• Schmidt H, Gerber A, Stock S. What can we learn from German health incentive schemes? Br Med J. 2009;339:b3504

• Weissenfeld J, Lüngen M, Stock S, Drabik A, Gerber A. Substitution of theophylline slow-release formulations according to the rebate contracts in the German statutory health insurance. Arzneimittelforschung 2009;59(9): 476-81

• Stock S, Schmidt H, Büscher G, Gerber A, Drabik A, Graf C, Lüngen M, Stollenwerk B. Financial incentives in the German Statutory Health Insurance: New findings, new questions. Health Policy 2010 Jun;96(1):51-6

• Stock S, Tebest R, Reider L, Boult C. Herausforderung Demenz - Versorgungsstrukturen für die Zukunft entwickeln. Monitor Versorgungsforschung 2010; 1(3): 25-29.

• Stock S, Feuchtinger J, Redaelli M. Die versorgungspolitische Entwicklung auf der Mikroebene unter besonderer Berücksichtigung der Weiterentwicklung der Pflege in öffentlichen Krankenhäusern. Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen (ZögU) 2010: Beiheft 38:103-120.

• Lüngen M, Drabik A, Büscher G, Passon A, Siegel M, Stock S. Analyse von Selektionsanreizen für Krankenkassen nach Einführung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs: Eine empirische Analyse. Gesundheitswesen 2010; http://dx.doi.org/10.1055/s-0029-1242782

• Gerber A, Hompoanera Torre A, Büscher G, Stock SA, Graf C, Schickendantz S, Brockmeier K, Lüngen M. Direct non-medical and indirect costs for families with children with congenital cardiac defects in Germany: a survey from a university centre. Cardiol Young 2010 Mar4:1-8

• Bernschein A, Redaèlli M, Stock S. Multimodale postoperative Schmerztherapie. Der Schmerz 2010; 24 (4): 373-379

• Weissenfeld J, Stock S, Lüngen M, Gerber A. The nocebo effect: A reason for patient’s non-adherence to generic substitution? Pharmazie 2009: in press The nocebo effect: A reason for patients´ non-adherence to generic substitution?" Pharmazie 2010;65: 451-456 (2010) doi:10.1691/ph.2010.9749

• Gärtner J, Stock S, Zindel S, Voltz R: Talking about life threatening disease. Journal of Palliative Medicine, im Druck

• Lüngen M, Stock S, Lauterbach KW: Incentivizing patients to live healthy lives. Does it work? International Journal of Clinical Practice, im Druck

• Theisen S , Drabik A, Lüngen M, Stock S: Qualitätssicherung in deutschen Krankenhäusern: "Einrichtungsübergreifende Qualitätssicherung" im Vergleich zur "Qualitätsmessung aus Routinedaten". Ein direkter Vergleich am Beispiel "Dekubitus"
Gesundheitswesen 2010; DOI: 10.1055/s-0030-1262865

Vorträge & Posterpräsentationen

• Braun S, Stock D. Schulung von Typ-2-Diabetikern – mehr Erfolg durch gezielte Motivierung? Z. Allg. Med. 1995; 71: 1-20 (Kongressausgabe: 29. Kongress der DEGAM, Weimar).

• Braun S. Schulung von Typ 2 Diabetikern. Kurzvortrag und Posterpräsentation. Kongress der Gesundheitspsychologen, 1995, Trier.

• Braun S. Posterpräsentation anlässlich der „Tage der Forschung“ 6. – 8. Juli 1995, Universität Ulm.

• Braun S. Posterpräsentation. WONCA Region Europe. Prevention in Primary Care. 30.06. – 04.07.1997, Prag.

• Stock S, Redaèlli M. DMP in Deutschland – eine patientenzentrierte Versorgungsform. 3. Kongress für Versorgungsforschung des Netzwerks Public Health in Bielefeld, 2004.

• Kohlmeyer M, Redaèlli M, Seiwerth B, Stock S, Lauterbach KW, Mayer-Berger W. Hintergrund, Design und Baseline-Daten aus der SeKoNa-Studie – Sekundärprävention bei Patienten mit Koronarer Herzkrankheit und Anschlussheilbehandlung und anschließender konzeptintegrierter Nachsorge. Tagungsband 15. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium: Rehabilitation und Arbeitswelt – Herausforderung und Strategien – vom 13. bis 15. März in Bayreuth 2006;393.

• Kohlmeyer M, Redaèlli M, Seiwerth B, Stock S, Simic D, Lauterbach KW, Mayer-Berger W. Sozioökonomische Bedeutung einer konzeptintegrierten kardialen Nachbetreuung – Erste sozioökonomische Ergebnisse aus der SeKoNa – Studie. 16. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Gesund älter werden – mit Prävention und Rehabilitation. Berlin 26. – 28.03.2007, Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.). Tagungsband DRV-Schriften), Band 72, Frankfurt am Main. S. 347-349. http://www.deutsche-rentenversicherung.de

• Stock S. Disease Management – The German experience. International Symposium anslässlich der Jahrestagung des Institute of Medicine (IOM), Washington DC, Oktober 2007.

• Stock S. The German Healthcare System – Myths and Facts. Vortrag auf der Fall Conference of the American Business Editors and Writers (SABEW), Chapel Hill, North Carolina, Oktober 2007.

• Stock S. Getting Best Practice into Routine Care – What can Home Healthcare learn from other Settings? Vortrag, Center for Transitions, Penn University School of Nursing, Februar, 2008.

• Kohlmeyer M, Redaèlli M, Stock S, Lauterbach K, Mayer-Berger W. Nachhaltigkeit in der Sekundärprävention bei Patienten mit Koronarer Herzkrankheit durch Anschlussheilbehandlung und anschließender konzeptintegrierter Nachsorge (SeKoNa). 7. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung des Deutschen Netzwerks für Versorgungsforschung, Köln 16. – 18.Oktober 2008. http://www.egms.de/en/meetings/dkvf2008/08dkvf113.shtml [Abruf: 22.09.2010]

• Redaèlli M, Stock S, Weber A, Brunner H. Gesundheitsökonomische Implikationen bei der Implementierung einer flächendeckenden evidenzbasierten Asthmatherapie - Ist Versorgungsverbesserung bezahlbar? 7. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung des Deutschen Netzwerks für Versorgungsforschung, Köln 16. – 18.Oktober 2008.

• Stock S. Patienteninformationen im Internet. Gut informiert sein – besser leben. Vortrag beim Symposium des Centrums für Integrierte Onkologie (CIO) an der Uniklinik Köln in Verbindung mit dem Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE) sowie der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung, Wuppertal. 18. Februar 2009.

• Redaèlli M, Stock S, Weber A, Brunner H. Gesundheitsökonomische Implikationen bei der Implementierung einer flächendeckenden evidenzbasierten Asthmatherapie - Ist Versorgungsverbesserung bezahlbar? Gesundheitsökonomiekongress, Hannover 2009.

• Redaèlli M, Stock S, Wilm S. Primary Care. Delgation vs. Stustitution – results of a systematic review. WONCA, 16.-19. September, Basel, 2009.

• Boese-O’Reilly S, Stock S, Gerber A: Environmentally-attributable healthcare costs for children and adolescents in Germany; INCHES Bangalore, 2nd of February, 2010.

• Redaelli M, Bernschein A, Stock S. Multimodale Analgesie moderater bis starker Schmerzen nach invasier Chirurgie. Kosten-Nutzen-Analyse der Behandlung postoperativer Schmerzen mit Dicofenac im Vergleich mit Paracetamol in einer kombinierten Therapie mit Morphin. DGGÖ Jahrestagung, Berlin, 1.-2. März 2010.

• Lüngen M, Drabik A, Siegel M, Büscher G, Passon A, Stock S. Selektionsanreize für Krankenkassen nach dem Morbi-RSA. DGGÖ Jahrestagung, Berlin, 1.-2. März 2010.

• Büscher G, Stock S, Lüngen M, Gerber A, Stollenwerk B. Sind Bonusprogramme in der GKVK ein erfolgreicher Anreiz zur Prävention? Eine ökonomische Analyse. DGGÖ Jahrestagung, Berlin, 1.-2. März 2010.

• Stock S. The German Disease Management Programs and Patiente Outcomes. European Life Science Circle: Patient Empowerment - A new Paradigm in Disease Management? European Parliament, Brussels, 2. März 2010.

• B-C Zyriax, S Stock, T Klähn, A Drabik, P Algenstaedt, C Bamberger, M Lüngen, B Letsch, E Windler: Delay of Impaired Glucose Tolerance by a healthy Lifestyle Trial (DELIGHT). Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zur Diabetesprävention. Posterpräsentation bei der 45. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) vom 12.5. – 15.5.2010 in Stuttgart.

• Mertens J, Stock S, Lüngen M, v. Berg A, Krämer U , Filipiak-Pittroff B, Heinrich J, Koletzko S, Grübl A, Wichmann HE , Bauer CP, Reinhardt D, Berdel D, Gerber A: Is prevention of atopic dermatitis with hydrolysate formulas cost-effective? An application of results of the GINI-study to the German situation.

• Drabik A, Lüngen M, Büscher G, Passon A, Siegel M, Stock S: Are there incentives for risk selection left? An analysis from the risk compensation scheme in the German Statutory Health Insurance. ECHE, Helsinki, Finland 7. bis 10. Juli 2010.

• Büscher G, Stock S, Drabik A, Lüngen M, Stollenwerk B: Preliminary analysis of short financial implications of a prevention bonus program. Results from the Statutory Health Insurance. ECHE, Helsinki, Finland 7. bis 10. Juli 2010.

• Stock S, Büscher G, Lüngen M, Drabik A, Stollenwerk B: Sind Bonusprogramme in der GKV ein kostenneutraler Anreiz für die GKV? Eine ökonomische Analyse der ersten 3 Jahre. 55. GMDS-Jahrestagung 5. bis 9. September 2010, Mannheim.

• Stollenwerk B, Waldeyer R, Stock S: Kosteneffektivität von Hüftprotektoren bei Geriatrie-Patienten aus der Krankenhausperspektive. 9. Kongress für Versorgungsforschung und 5. Jahrestagung des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. 30.9. bis 02.10.2010, Bonn. Angenommen als Vortrag.

• Stock S, Strohbücker B, Civello D, Schwartzkopff M, Wolf J: Gezielte Patienteninformation: Definieren von Informations-Meilensteinen im Behandlungspfad. Careum-Congress, 11. Bis 12. 11. 2010, Zürich. Angenommen als Poster